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Feinstaubbelastung durch Feuerwerk

VPI

Verband der pyrotechnischen Industrie

 

 VPI - An der Pönt 48 40885 Ratingen

 

Pressemitteilung

 

Silvesterfeuerwerk: VPI veröffentlicht Ergebnisse seiner Feinstaubstudie VPI und UBA sprachen über Berechnungs- grundlage Neue Werte sollen zur Versachlichung der Feinstaub- und Klima- diskussion um Feuerwerk beitragen

 

Ratingen, 20.07.2020. Der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) hat, wie 2019 bekanntgegeben, aufgrund der anhaltenden öffentlichen Diskussion um angeblich hohe Feinstaubwerte des Silvesterfeuerwerks eine Studie in Auftrag gegeben, im Rahmen derer erstmals reale Feinstaubwerte ermittelt wurden. In Gesprächen mit dem Umweltbundesamt (UBA) konnten die neuen Zahlen nun verifiziert werden. Das UBA sieht die Zahlen als plausibel an und wird diese vo- raussichtlich bereits 2020 nutzen, dies hat unlängst auch die beim UBA zustän- dige Fachbereichsleiterin Ute Dauert öffentlich bestätigt. Rückgerechnet auf das Jahr 2019 ergibt sich durch die neue Berechnungsgrundlage ein gesamter Feinstaubausstoß von lediglich 1.477 Tonnen, statt der bis dato kolportierten

4.200 bis 5.000 Tonnen Feinstaub durch Silvesterfeuerwerk. Der VPI wider- spricht jedoch Äußerungen Dauerts, dass Silvester alljährlich der Tag mit den höchsten Feinstaubwerten sei.

 

Der VPI beauftragte ein unabhängiges Institut mit der Durchführung der komplexen und vielseitigen Studie zur Emission von Feinstaub durch Feuerwerk. Ziel war es, in einem geeigneten Verfahren ergebnissoffen und faktenbasiert tatsächliche Emissi- onswerte zu ermitteln, die der VPI anschließend den deutschen sowie europäischen Behörden zur Verfügung stellen konnte. Die bislang stetig in der Öffentlichkeit disku- tierten Werte für die Emission von Feinstaub durch Feuerwerk basieren auf groben Schätzungen. Diese Schätzungen sind derzeit noch Grundlage für das in der EU ge- setzlich verankerte Emissionsinventar, das EMEP/EEA air pollutant emission inven- tory guidebook (https://www.eea.europa.eu/publications/emep-eea-guidebook-2019).

 

Informationsaustausch zwischen dem UBA und dem VPI

 

Seit Abschluss der Studie steht der Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) in engem Kontakt mit dem Umweltbundesamt (UBA). In vertrauensvollen Gesprächen stellte der Verband dem UBA die in einem akkreditierten Labor gemessenen Fein- staub- und CO2-Werte vor. In einem regelmäßigen konstruktiven Austausch mit den Experten des UBA wurden die Ergebnisse der Studie seit Beginn dieses Jahres ein- gehend besprochen. Mit dem Ergebnis, dass das UBA nun dem VPI gegenüber be- stätigt hat: Die Messungen sind plausibel und somit für die Berechnung der Emission von Feinstaub durch Feuerwerk geeignet. Das UBA plant die Ergebnisse auch auf europäischer Ebene vorzustellen. Verband und Branche freuen sich über die positive Bewertung. Dr. Fritz Keller leitete die Studie vonseiten des VPI: „Wir konnten uns mit dem Umweltbundesamt darauf verständigen, dass die Erkenntnisse unserer Studie separat mittels Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht


werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die bisher verwendeten Daten des EMEP/EEA Guidebooks an die neuen Erkenntnisse anzupassen und die vom VPI experimentell ermittelten Daten damit auch anderen Staaten zur Verfügung zu stel- len.“ Dr. Kellers Aussage wird durch erste Ankündigungen des UBA bestätigt. Seit Dezember 2019 heißt es im German Informative Inventory Report: „The VPI and UBA are in a discussion process if the emission factors derived from the measure-

ments could be used for future reporting. With the new set emission factors the calcu- lated emissions would be lower than currently reported.“ (https://iir-de.wikidot.com/2-  g-fireworks)

 

Aufbau und Ergebnisse der Studie

 

Um ein transparentes Bild des deutschen Marktes zeichnen zu können, hat der VPI alle bedeutenden hierzulande genutzten Typen pyrotechnischer Gegenstände prüfen lassen. Abgebrannt wurden diese in einem geschlossenen Raum. Um geeignete Messwerte für den emittierten Feinstaub zu ermitteln, wurde ein gegenüber der Lite- ratur optimiertes Verfahren erarbeitet, in dem das unabhängige Institut auf akkredi- tierte Messtechnik zurückgreifen konnte. Der VPI stellte somit sicher, dass die Mess- werte valide bestimmt werden konnten. Aus ihnen errechneten die Experten an- schließend einen spezifischen Emissionsfaktor (EF), der den Feinstaubanteil (PM10) je Kilogramm pyrotechnischer Mischung– die sogenannte Netto-Explosivstoffmasse (NEM) feststellt. Das war nötig, um korrekte Werte zu erhalten, denn Verpackun- gen und Hülsen spielen für das Feinstaubaufkommen keine Rolle. Bislang wurde zur Berechnung der Feinstaubemission jedoch die Bruttomasse der Feuerwerkskörper inkl. Verpackung gewählt.

 

Neben einem spezifischen Emissionsfaktor ermittelten die Experten auch die Aktivi- tätsrate (welche die tatsächlich verkaufte Menge abzüglich der Retouren des Be- trachtungsjahres angibt) sowie einen spezifischen Emissionsfaktor zur Berechnung der CO2-Emission durch Feuerwerk. Der VPI hat im Dialog mit dem UBA in allen Punkten für Klarheit gesorgt. Alle Faktoren wurden detailliert ermittelt und gemein- sam abgestimmt.

 

Die Ergebnisse

 

Der VPI und das UBA haben sich im Zuge ihrer Gespräche dazu entschieden, einen gewichteten Emissionsfaktor zu wählen, der ein genaueres Bild unter Berücksichti- gung der Vorlieben der deutschen Verbraucher zu Silvester ermöglicht. Ermittelt wurde dabei ein Wert von 286,2 kg Feinstaub PM10 pro Tonne NEM.

 

Mit Blick auf das vergangene Silvesterfest ergeben sich demnach folgende Werte: Der NEM-Anteil der verwendeten Feuerwerkskörperlag bei 5.159 Tonnen. Multipli- ziert mit 0,2862 Tonnen Feinstaub (PM10) pro Tonne NEM ergibt sich ein gesamter Feinstaubausstoß durch Feuerwerk zu Silvester 2019 von 1.477 Tonnen.

 

Auch für den CO2-Anteil durch Feuerwerk lieferte der VPI entsprechend nachweis- bare Kennzahlen. Trotz dessen, dass das UBA bereits in der Vergangenheit darauf hinwies, dass die „Kohlendioxid (CO2)-Emissionen aus Feuerwerkskörpern […] nach Schätzungen des Umweltbundesamtes von geringer Bedeutung“ sind. Der durch den VPI errechnete Anteil an CO2 durch Feuerwerk liegt bei 2.373 Tonnen. Aus sognann- ten fossilen Quellen (wie z. B. Gas, Kohle und Erdöl) stammen dabei lediglich 805 Tonnen CO2. Im Verhältnis zu den CO2-Gesamtemissionen in Deutschland in Höhe von 805.000.000 Tonnen ergibt sich ein Anteil von 0,0003% bzw. 0,0001% aus fos- silen Quellen.

 

Die anhand der VPI Studie zur Emission von Feinstaub durch Feuerwerk gemesse- nen Werte wurden vom UBA anerkannt und sind somit für die Berechnung der


Emission von Feinstaub durch Feuerwerk geeignet. Bisher wurde dem Feuerwerk eine Emission von Feinstaub PM10 in Höhe von 4.200 bis 5.000 Tonnen zugespro- chen. Diese Werte können nun widerlegt und mit Bezug zu Silvester differenziert werden.

 

VPI zeigt sich verwundert von Aussagen des Umweltbundesamts

 

Verwundert zeigt sich der VPI aber über die Äußerung von Ute Dauert, Fachbe- reichsleiterin Beurteilung der Luftqualität beim Umweltbundesamt, dass der Neu- jahrstag angeblich jährlich der Tag mit den höchsten Feinstaub-Tageswerten sei.

„Die Tageswerte in Deutschland werden durch das UBA täglich überprüft. In den Da- ten ist beispielsweise festzustellen, dass am 24. Januar 2019 deutlich mehr Fein- staub im gesamten Bundesgebiet vorhanden war, als es am 01. Januar 2019 der Fall war. Der Tagesmittelwert zu Silvester wurde in diesem Jahr nur sporadisch über- schritten. Am 24. Januar fast bundesweit“, sagt Klaus Gotzen. „Das Beispiel 2019 zeigt, dass an anderen Tagen im Jahr die Tagesmittelwerte höher sein können als zu Silvester. Trotz dieses Wissens werden jedoch weiter solch pauschale Aussagen ge- tätigt.“

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